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00:00:00: Magister Georg Heinreichsberger ist Clubdirektor im freiheitlichen Landtagsclub in Wien.
00:00:06: Clubobmann und Bezirkspartei.
00:00:08: ob man der Hitzinger Freiheitlichen.
00:00:12: als gelernter Jurist und Mediator bringt er ausgezeichnete Voraussetzungen für die Politik mit, und sein SPÖ-Kollege im Hitzingebezirkesrat Marcel Höckner konstatiert ihm Handschlagqualität.
00:00:30: Also ein sehr interessanter Gast für unseren Bezirks-Podcast, der erstmals im Freien aufgezeichnet wurde.
00:00:56: Herzlich willkommen lieber Herr Magister Heinreichsberg und vielen Dank, dass Sie sich schön Zeit genommen
00:01:01: haben!
00:01:01: Danke für die Einladung!
00:01:02: Sie sind ja ein Mann, der viele Funktionen ausübt und auch sehr hohe Funktione.
00:01:08: Sie ist in das Klub direkt oder freiheitlichen Landtagsklub Wien tätig.
00:01:12: Wie hat denn Ihre Karriere in der Partei begonnen?
00:01:16: Ja, es war eigentlich überraschend.
00:01:17: Ich bin natürlich sozialisiert worden von Jörg Heider.
00:01:20: Er war damals sozusagen wie Kreiske eine außergewöhnliche Persönlichkeit, egal wie man persönlich zu ihm stehen mag und ich war halt gerade so ein junger Wilder mit achtzehn, neun, zwanzig Jahren.
00:01:30: umso bin ich überhaupt in das Interesse der Politik hineingeklitten.
00:01:34: dann hat man natürlich in dem Umfeld auch Leute gesinnungsfreunde kennen gelernt.
00:01:38: aber meine eigentliche Tätigkeit als Bezirkspolitiker und vielleicht auch noch als Klubdirektor ist erst dann passiert durch das Schicksal, dass ich nach meinem News-Studium richter werden wollte.
00:01:51: Dass aber nicht aufgrund der Planbarosten nicht mehr möglich gewesen ist.
00:01:54: und so bin ich dann in die Politik gegangen und habe meinen ersten Schritt den Otterkrank gemacht und bin froh, dass sich heute in Hitzink meine Arbeit machen kann.
00:02:02: Diese Planposten für die Richter, nach welchen Kriterien wenn eigentlich vergeben.
00:02:06: ist das auch parteipolitische Besetzung oder ist es ganz unabhängiger?
00:02:09: Das
00:02:10: glaube ich nicht.
00:02:11: Die Politik hat vorgegeben im öffentlichen Bereich einzusparen.
00:02:14: man kennt das ja schon gerade seit zwei, drei Jahrzehnten.
00:02:17: Man versucht immer dort einzuspaaren Leider auch bei den Funktionen und bei dem Menschen.
00:02:22: Es war halt gerade unglücklich, ich bin aber in der Situation, wo ich in diese Richtung gehen wollte.
00:02:30: Und da waren auf fünfhundert Absolventen pro Jahr vom Juridikon fünf Planbosten offen.
00:02:35: Das geht vielleicht jetzt nicht parteipolitisch, aber natürlich mit mir hat das Sohn von Professor Fuchs.
00:02:40: genauso studiert wie andere große Söhne und Töchter.
00:02:44: Und ich habe mir da keine Chance mehr ausgerechnet, bin dann einen anderen Weg gegangen und die hat mich letztlich in die Politik
00:02:49: verschlagen.".
00:02:52: Perfekt ausgebildet für die politikweihjuristische Ausbildung kann der Politik auf keinen Fall schaden.
00:02:58: und dann sind sie auch, was ja vielleicht noch sinnvoller ist in dieser Branche ein eingetragener Mediator.
00:03:05: Ja jetzt bin ich nicht mehr eingetragene aber ich war fünfzehn zwanzig Jahre eingetrage einer Mediator auf der Liste des Justizministeriums das ist richtig.
00:03:12: Das heißt Sie können Menschen beschwichtigen zusammenbringen und so?
00:03:17: Das
00:03:17: ist ganz wichtig.
00:03:18: Ich glaube es gelingt.
00:03:19: mich habe zwar einen eigenen Stil also Ich bin ein konsensualer Mensch, ich war jetzt nicht ein Einzelschüler.
00:03:24: Das kann ich auch sagen und ich war halt krank und das hat natürlich meine Studienzeit etwas hinaus verzögert.
00:03:29: aber ich durfte Verwaltung und Verfassung fast einen Jahr lang lernen und da ist sehr viel hängen geblieben.
00:03:34: bis heute weiß ich was mittelbare Bundesverwaltung, Landesverwaltungen, Verwaltung im eigenen Wirkungsbereich ist und das hilft mir sehr.
00:03:42: Und ich kann dazu sagen ich war ja vierzig Jahre lang Lehrer dass die Einzellschüler nicht immer die besten Karrieren machen.
00:03:49: Man ist leid geprüft.
00:03:50: Ich weiß nicht woran es liegt, aber...
00:03:53: Man lernt das kämpfen.
00:03:54: Ja, man lernt Kämpfe.
00:03:56: Das ist mir schon oft aufgefallen, dass das der ganz verblüffende Karriere angegeben hat bei Schülern wo man sie gar nicht gedacht hätte und umgekehrt aber auch, dass da nicht viel raus gekommen ist, obwohl man gedacht hat, dass wird.
00:04:06: Die Schule
00:04:07: ist immer
00:04:09: eine Prüfung.
00:04:10: Das stimmt.
00:04:11: Was auch auffällt, dass ihre Kollegen im Bezirk also auch Der Herr Höchner von der SPÖ.
00:04:17: Zum Beispiel, wo man sagt SPÖ und FPÖ ist ja nicht so die zwei Parteien, die sich so gut vertragen in den höchsten Tönen.
00:04:22: Man kann sehr gut mit ihnen zusammenarbeiten und das passt alles wunderbar.
00:04:26: Das heißt es dürfte im Bezirk dann doch etwas anders laufen als zum Beispiel in der Bundespolitik?
00:04:31: Ja!
00:04:32: Auf das auf jeden Fall.
00:04:33: Ich bin jetzt kein Experte der Pungespolitik, aber weil wir die Nationalratssitzungen anschauen natürlich gebe ich ihnen vollkommen recht Das gleiche auch auf Landesebene Weil da ist natürlich auch was zu verteilen wie ein Bezirk haben das gemeinsam Interesse diesen Bezirker vor dem anzubringen Jedes auf seine Art und Weise mit verschiedenen Schwerpunkten Und ich schätze den Herrn Höckner genauso wie alle anderen Kollegen von den anderen Parteien menschlich sehr
00:05:02: Haben doch aber thematisch manchmal schon markante Unterschiede, die sich aber gut ausdiskutieren können.
00:05:09: Ich denke jetzt zum Beispiel an das Thema Autofahrrad wo sie ja für sich bei der Mehrheit der Bevölkerung liegen.
00:05:15: wir, die Mehrheit ist ja immer noch dafür dass in der Autoverkehr bevorzugt wird und nicht im Fahrradverkehr.
00:05:21: Aber es ist doch so, dass Sie das mit den Grünen und auch glaube ich manchmal mit der SPÖ nicht so leicht haben, aber das ist auch kein Problem der Diskussion.
00:05:28: Ja es ist kein Problem!
00:05:30: Irgendwas, wo ich mich reiben kann oder wo ich den Resten auch der Autofahrer vertreten
00:05:34: kann.
00:05:34: Denn ich will gar nicht so sehr sagen dass der Autoffahrer soll bevorzugt werden sondern er soll nicht benachteiligt werden.
00:05:41: Viele Menschen sind auf ein Auto angewiesen vor allem Familien.
00:05:43: Ich habe selber drei Kinder und wenn ich einen Wochen Einkauf machen muss kann ich mit dem großen Zackel nicht mehr im Lastenfahrrad fahren oder am Baggelträger Und man muss diesen Menschen die Möglichkeit lassen einen Parkplatz zu finden und vorwärts zukommen.
00:05:56: Sie haben auch gemeinsame Gegner im Bezirk nicht.
00:06:00: Und das ist in dem Fall auf alle Fälle die Stadt Wien, die laufend das Budget kürzt oder nicht angemessen erhöht aufgrund der Inflation und das macht für sie alle die Arbeit im Bezierg ja nicht einfacher.
00:06:13: Sie haben vollkommen recht!
00:06:14: Es ist ja so, dass der Bezirk keine Rücklagen mehr hat.
00:06:17: Er ist auch hoch verschuldet.
00:06:19: Wir haben ungefähr, also davor ein Schlag, im Jahr zwanzig war mit zehn Millionen angegeben.
00:06:23: Jetzt haben wir zwei Millionen glaube ich Schulden und jetzt kommt durch diese Nichtanpassung, durch die Nichtvalorisierung noch einmal eine halbe Million Schulden pro Jahr hinzu.
00:06:32: Ein Bezirk kriegt ihr das Geld von der Stadt Wien dezentral aus dem Zentralbudget, hat also keinen eigenen Einnahmen und muss mit diesem Geld haushalten.
00:06:41: Und jetzt ist aber das Problem, dass die wiener Stadtverfassung – ich habe Ihnen das heute mitgebracht.
00:06:46: Das sind alle Rechtsgrundlagen drinnen.
00:06:48: Die Stadtverfaßung gibt den Bezirk vor wo er das Geld einzusetzen hat.
00:06:52: Da hat er nicht viel Spielraum und wenn er noch weniger Geld zur Verfügung hat dann muss er Vorgriffe machen.
00:06:58: Das heißt er verwendet das Geld von den nächsten kommenden Jahren und die Situation wird nicht besser werden.
00:07:04: Und da liegt die Problematik!
00:07:06: Und das heißt, der Bezirk wird langsam handlungsunfähig.
00:07:09: Was neue Projekte betrifft immer die Schulen und die Straßen und diese ganzen Sachen, die der Bezuk übernehmen muss oder machen müssen.
00:07:17: keine Gestaltungsmöglichkeit.
00:07:22: Und das zweite Problem ist, dass sie bei Großprojekten als Bezirk doch immer wieder übergangen werden und nicht einbezogen werden in die Planung und selbst von Dingen überrascht werden, die dann zentral festgelegt werden.
00:07:38: Aktuelles Beispiel der Umbau, der Marxing-Straße beziehungsweise die Pflegung der Fernwärme.
00:07:43: Da hat nicht einmal bei der Bezirk gewusst, zumindest habe ich mit den Bezirksvertretern geredet, mit dem Bezigsversteherinnen und mit den Vorsitzenden der Bezinvertretungen.
00:07:51: Die haben auch nichts gewusst!
00:07:52: Und wenn wir aber so ein Megaprojekt machten, dass man einer der Hauptdurchzugstraßen durch den Bezieg plötzlich über einen Jahr sperrt dann hätte man nicht nur die Anreihen also nach dem Beziegeinbinden müssen.
00:08:01: das ist nicht passiert.
00:08:02: jetzt ist es nicht die Stadt Wien sondern die Fernwährme Wien.
00:08:05: aber im Prinzip ist das eine im Eigentum und die Stadt Wien ist Eigentümervertreter, also insofern ist es schon eine Angelegenheit der Stadt
00:08:12: Winn.
00:08:20: Ein zweiter großer Punkt ist ja im Bezirk auch die Geschichte rund um die Verbindungsbahn, wo es auch ganz schöne Probleme gibt, Bürgerinitiativen gibt, die sich dagegen wenden, weil's doch sowieso ausschaut erfolgreich losbleiben in der Sache?
00:08:34: Ja das stimmt!
00:08:35: Man ist ja bis zum Verfassungsgerichtshof gegangen, also der Bundesverwaltungsgerichtsgericht hat schon gegen die Bürgerinitiative entschieden.
00:08:43: Es hat Anpassungen gegeben, was die Ersatzpflanzung für die Bäume betrifft und dergleichen.
00:08:49: Aber letztlich ist es so gewesen – ich finde das auch unfair, wenn man in den Medien sagt diese Anreiner sind schuldweise.
00:08:54: haben sie das verzögert!
00:08:55: Ich meine es gibt ein Rechtsstaat, es gibt Rechtsmitteln, es beliebt jeden die Rechtsordnung zu nutzen für die eigenen Interessen.
00:09:02: Das haben Sie gemacht, Sie haben leider verloren.
00:09:04: Und jetzt müssen wir halt mit dem Projekt zurechtkommen und schauen dass es bestmöglich umgesetzt wird.
00:09:09: Ein weiteres Problem, das es im Bezirk gibt ist dass Sterben von Geschäften sehr treuig sind auch von Gastbewertungen und da sind auch die Probleme teilweise ein bisschen hausgebracht.
00:09:22: Wie sehen Sie das?
00:09:23: Ja sozusagen habe ich eine Monopolstellung in Bezirke weil ich bin der einzige der sich gegen Parkplatz vernichtung ohne Ersatzparkplätze.
00:09:31: Also man kann schon Parkplatz auch einmal auflösen, weil man Baum pflanzt das ist in Ordnung.
00:09:36: aber man muss auch schauen bis zum gewissen Grad dass man Ersatzparkplätzen braucht.
00:09:40: Und wenn ich die nicht schaffe, wie es jetzt zum Beispiel in Alt-Hitzing der Fall ist da hat man zuerst die Altgasse zur Fußgängerzone gemacht.
00:09:47: Begegnungszone hat dort siebzig Parkplätze vernichtet.
00:09:50: Jetzt kommt der nächste Schritt vor der Kirche in Hitzingen, Alt-hitzing wo wiederum Parkplätzen vernichtet werden und so geht das schrittweise voran.
00:09:58: Dazu kommt die Aufstrasse, die eine Fahrradstraße geworden ist also alles im Umkreis der UIV Station von Schönbrunn wo eh schon hoher Parkplatzdruck ist und wenn jetzt die Autos Leute mit dem Auto nicht mehr hinkommen können, weil sie keinen Parkplatz mehr finden kaufen es auch nicht mehr ein.
00:10:12: Und das befördert natürlich das Geschäft des Sterben.
00:10:15: Genau, das ist ein Riesenproblem.
00:10:16: Und dann sind auch die Energie und die Mietkosten gestiegen.
00:10:20: gut.
00:10:22: Man kann nicht genau sagen, wer jetzt da alle was dafür gehört?
00:10:24: Also außer Trump oder so, keine Ahnung wo das her kommt.
00:10:28: Aber jedenfalls macht es nicht die Situation auch schwieriger.
00:10:31: und dass alles dieses Gesamtpaket führt dazu, dass immer mehr Leute aufgeben.
00:10:35: Das ist natürlich auch schade weil die Möglichkeiten in Bezug zu durch geringer werden und dass ja auch eine Aufgabe wäre für sie, wo sie praktisch wie donkig hat Also gegen den Windmühlen hier kämpfen müssen.
00:10:48: Ein konkretes Beispiel ist das Gasthaus Warmbacher, dass wir über alles geliebt haben allein des Salettel daneben wo wir Veranstaltungen abhalten konnten und das ausgezeichnete Essen, der dann eingegangen ist.
00:10:58: Wir wissen die genauen Gründe nicht aber zuerst ist die Betriebsgesellschaft eingegang und dann das Wirtshaus selber Und es ist einfach schaut, Jovell im Bezirk und so viel haben wir ja nicht so viele Auswahl.
00:11:08: Das hat auch gezeigt, dass in Hitzing das Geschäft Gastronomen sterben.
00:11:14: Leider Gott, dass es weitergeht.
00:11:15: Bei dem hat man auch das Gefühl gehabt, was da eigentlich dauernd voll ist.
00:11:18: Das ist wirklich komisch, wenn man sagt... Aber
00:11:22: Sie haben gesagt, das sind die Kosten der Bürokratie vieles.
00:11:26: Strom, Energie und alles.
00:11:35: Was sind so die Dinge, die Ihnen noch unter den Fingernägeln brennen?
00:11:39: Da würden sie gerne ansetzen und noch etwas verändern im Bezirk.
00:11:44: Mir ist ein großes Anliegen, der Punkt der Flächenwitmung.
00:11:48: Die Stadt Wien fährt über uns drüber.
00:11:50: Das haben wir jetzt in kurzer Zeit mehrfach erlebt weil nicht einmal die Stellungnahmen, die zum Teil einvernehmlich im Bausschuss gefasst worden sind in der Bezirksvertretung überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden.
00:11:59: und es ist ein konkreter Flächen-Witmungsplan mit den Plattdokumenten A-III und A-XI im Gründruck erschienen.
00:12:07: das ist die Flächenwidmung entlang der Verbindungsbahn Und die zieht sich von Untersankte Freiheit bis Speising, bis zur Straßenbergbrücke und da habe ich bereits in der konstituieren Sitzung der Bezirksvertretung davor gewarnt dass das ein Einfallstor werden könnte für eine stärkere Verbauung und Versiegelung des Bezirkens.
00:12:23: Das ist mir ein großes Anliegen das zu verhindern.
00:12:25: wir brauchen kein Stadtentwicklungsgebiet oder keine Korridor-Erweiterung eines Stadtarbeitungsgebietes nach Westen.
00:12:32: Es wird auch wieder schwierig werden sich dagegen die Zentrale durchzusetzen.
00:12:36: Leider ja wenn natürlich hier Großinteressen sind im Hintergrund.
00:12:41: Wie ist Ihre Arbeitsweise jetzt, wie versuchen Sie jetzt Probleme zu lösen?
00:12:47: Naja es gibt ja mehrere Möglichkeiten.
00:12:48: Das eine ist natürlich die Arbeit als Bezirksrat oder ein Clubobmann.
00:12:52: darf ich sehr viel gestalten, das freitliche Clubobman?
00:12:55: Ich bringe die Themen in die Bezirksvertretung, meine Leute und der Anführungszeichen bringen sie in die zuständigen Ausschüsse.
00:13:02: Und dort versuchen wir halt auch zu mahnen oder die anderen ins Boot holen.
00:13:07: Das ist mir gelungen mit einer Stellungnahme des Bezirkes wo ich auch dem Herrn Diplom-Ingenieur Gerstbach sehr danke weil er das dann übernommen hat.
00:13:15: Wir haben in der Stellungnahmen, ich weiß nicht ob Sie es vielleicht gelesen haben diese Passage drinnen dass wir kein Start der Weiterungsgebiet sein wollen und das ist keine übermäßige Ort.
00:13:24: unübliche Versiegelung geben darf.
00:13:27: Da sind Sie sich also offensichtlich alle einig und können hier gemeinsam warum kämpfen?
00:13:32: Ja,
00:13:32: verbreiten tun wir es dann über die sozialen Netzwerke, die Möglichkeiten, die wir haben und versuchen halt an den Menschen zu überzeugen und vor Ort zu sein.
00:13:42: Es wird jetzt auch in Zukunft schon im Planung so einen Art Enkel geben der von einem Kretzel in das andere zieht, wo es Probleme gibt, wo die Menschen zu dem kommen können und dort beraten werden oder ihr Anliegen geben können.
00:13:55: Wir wollen wieder den Zug zum Menschen haben und nicht nur über die Medien und über das soziale Netzwerk.
00:14:02: Der persönliche Kontakt ist eigentlich der wichtigste muss man sagen?
00:14:05: Ganz wichtiger!
00:14:06: Aber halt sehr mühsam.
00:14:08: Es ist
00:14:08: mühsamer aber der Mensch muss er wissen mit wem er's zu tun
00:14:10: hat.
00:14:12: Nützt denn eigentlich der Rückenwind, den momentan die FPÖ bundesweit hat auch im Bezirk?
00:14:17: Ja, wir machen selbst keine Umfragen und das sind auch nur Momentaufnahmen.
00:14:21: Insofern kann ich das nicht bestätigen oder auch verneinern aber natürlich ist es so.
00:14:26: aus der Erfahrung habe ich immer gewusst in den guten Zeiten unter Jörg Heider und Heinz-Christian Strache dass das natürlich auch positiv auswirkt weil die Menschen einfach auch das mitnehmen für ihr eigenes Lebensumfeld und da belohnen sie dann auch dem Bezirk.
00:14:40: Es ist halt so.
00:14:41: bei der Bezirkspolitik muss man als Bezix Politiker authentisch sein und glaubwürdig sein, weil hier gibt es Veränderungen die passieren oder nicht passieren.
00:14:52: Unmittelbar vor der Haustür, der Anreiner oder der Bewohner des Bezirkes.
00:14:56: und das ist ein bisschen anders als wenn man sagt ich will geschlossene Grenzen haben jetzt will ich die FPÖ oder sowas.
00:15:02: Das ist im Bezirk anders.
00:15:12: Um Sie noch besser kennenzulernen zum Abschluss ein paar Fragen was ist denn Ihre Lieblingsmusik?
00:15:19: Ich liebe Klassik!
00:15:23: Brahms, Bruckner alle die Wagner sind wir sehr als Herz gewachsen.
00:15:28: Gibt es einen Film Schauer oder eine Bevorzugung?
00:15:31: Ja ich liebe alte österreichische Filme vor allem Bergkristall hat's mir angetan und auch das ewige Lied.
00:15:39: Eine bevorzugte Speise?
00:15:41: Sehr einfach!
00:15:41: Die Eierspeise in allen Kombinationen.
00:15:44: Preisgünstiger
00:15:46: auch?
00:15:46: Ja und vor allem gesund und man kann sie so vielfältig gestalten.
00:15:50: Genau
00:15:50: das ist die
00:15:51: Politik.
00:15:53: Dann frage ich noch die Farbe, die Lieblingsfarbe.
00:15:57: Ist blau?
00:15:57: Ja, aber es
00:15:58: hat jetzt gar nichts mit der Politik zu tun.
00:16:01: Himmel, das Meer als was ich liebe
00:16:03: ist blau.
00:16:04: Das ist
00:16:04: blauer!
00:16:05: Auch gut glücklich sehen genauso.
00:16:07: Ein Lokal, dass Sie bevorzugen oder eine lokale?
00:16:10: Ja vor kurzem haben wir einen Wandertag hintergegen gemacht und waren beim Wiltschko und das kann ich nur jedem empfehlen.
00:16:16: Eure Restaurant-Wiltschka.
00:16:18: Dein Urlaubsort, das muss ich gerne hinstellen...
00:16:20: Ich liebe den Golf von Neapel wo ich auch antizyklisch nicht im Sommer bin, aber im Herbst und das habe ich sehr lieb gewonnen.
00:16:27: Man hat das Gefühl man taucht in eine Atmosphäre die Tausende Jahre alt ist.
00:16:31: Genau!
00:16:31: Im Herbst ist es auch nicht mehr so heiß.
00:16:34: Und die Touristen sind wieder zu Hause?
00:16:36: Ja genau!
00:16:37: Der Nerbe ist ein wunderschöner Gold von der Erdbeer.
00:16:41: Wenn Sie den Satz ergänzen müssten... Ich bin
00:16:45: authentisch.
00:16:47: Haben sie einen Lebensmotor?
00:16:49: Gehen wir mit der Zeit gehen.
00:16:51: Gibt
00:16:51: es einen Prominenten, dem Sie gerne einen Tag verbringen würden?
00:16:55: Ich würde gern mit Ihnen ein Tag verbringen, weil mich dieser Mensch, egal wie man zu ihm steht einfach überrascht.
00:17:04: Sicherlich interessante Dinge zu sagen, nicht so weinig ist, hat er ja erreicht.
00:17:07: Genau und er muss auch große Einblicke haben!
00:17:12: Gibt's eine Schlagze, die Sie gerne über sich lesen würden?
00:17:15: Ich würde gerne noch, bevor ich in Pension gehe die Schlagzeile lesen, dass die FPÖ stärkste in Wien ist und vielleicht darf ich B-Six verstehen werden.
00:17:23: Wie sehen Sie sich in zehn, fünfzehn Jahren?
00:17:27: Ja, ich hoffe gesund zufrieden und mit meiner Familie zusammen.
00:17:35: Wir wünschen Ihnen das allerbest!
00:17:36: Und vielen Dank für dieses wirklich sehr interessante Gespräch.
00:17:39: Ich habe Ihnen zu danken und es war ein wunderbares Gespräch auch von meiner Seite.