Bezirkspodcast

Bezirkspodcast

Geben Sie Ihrem Unternehmen eine Stimme

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Frau Magister.

00:00:01: Barbara Groberg-Schnitzer ist gelernte Juristin, aber ein vielseitig interessierter Mensch und sie arbeitet auch als Coach.

00:00:10: Wobei sie als Strukturschafferin und Moderatorin versucht gleichberechtigte Elternschaften zu organisieren und das Alltagsleben zu erleichtern.

00:00:24: Es geht um Planen erinnern koordinieren und insgesamt natürlich um Mental Load, das zu verringern die mentale Belastung und das Leben dadurch zu erleichtern.

00:00:40: Das macht sie in mehreren Workshops über diese auf ihrer Website familiezusammenschupfen.at ausführlich berichtet.

00:00:51: also ein sehr interessanter Gast für unseren Bezirkspodcast, der im Freien aufgezeichnet wurde.

00:01:16: Herzlich willkommen liebe Frau Barbara Groberg-Schnitzer und vielen Dank dass sie sich für uns Zeit genommen haben!

00:01:22: Vielen Dank für die Einladung.

00:01:23: Sie machen etwas ganz Besonderes.

00:01:25: Die Webseite heißt Familiezusammenschupfen.at.

00:01:29: Da ist ja schon der Nameprogramm aber können Sie trotzdem kurz erklären worum es da geht?

00:01:34: Ja sehr gerne.

00:01:35: Die Grundidee ist, dass durch meine Workshops eine bessere Verteilung von Haus- und Kehrarbeit für die Kundinnen hergestellt werden soll.

00:01:43: Und das Schupfen soll eine gewisse Leichtigkeit ausdrücken – so wie man auf Wiener gesagt hat, da schupfen wir schon oder die Schuptee alles gleichzeitig!

00:01:51: Aus dem es dieser Namen entstanden?

00:01:53: Die Menschen kommen mit einer großen Verzweiflung wahrscheinlich oft zu ihnen weil's so klassische Partsituationen gibt, wo sie nicht rauskommen selbst und Sie können das dann lösen.

00:02:04: Wenn Sie so Beispiele für solche Partsituationen geben?

00:02:08: Ja die gibt's!

00:02:08: Die Partsitutionen.

00:02:10: also tatsächlich ein Teil meiner Kundschaft wird mir von Psychotherapeutinnen empfohlen, die dann dort im Gespräch drauf kommen wir haben... kein psychologisches Problem.

00:02:19: Wir haben keine Traumata oder Kommunikationshürden, sondern sie braucht eigentlich eine Schiedsrichterin für die bessere Aufteilung.

00:02:26: und dann sagt die Therapeuten Gänze zuerst zur Frau Gruber-Gnitzer und was über bleibt behandeln wir denn?

00:02:31: Es kommen aber tatsächlich ich würde sagen genauso viele Paare zum mir, die präventiv eher zur Vorbeugung oder zur Fortbildung zu mir kommen.

00:02:39: wenn man sich denkt im Beruf bilden wir uns auch immer wieder fort haben Trainings lernen neue Betriebssysteme zu bedienen Aber Beziehungen macht man halt so.

00:02:47: Also viele kommen zu mir und investieren in die Stabilisierung ihrer langführigstigen Partnerschaft.

00:02:53: Was ich sehr interessant gefunden habe, dass Sie Methoden aus der Unternehmensberatung anwenden in Ihrer Familienberatungen?

00:03:00: Wie schaut das genau aus?

00:03:02: Nun ja... Ich hab' das eben zuerst für Firmen gemacht wo es eben auch ganz viel um Prozessklarheit, um Rollenklarheit geht.

00:03:08: also wer macht was nochmal vereinfacht wenn sie in einem Sternerestaurant denken wird da auch nicht dazwischen kurz mal die Rolle vom Kellner, vom Soßenkoch oder vom Abwäscher halt wer halt gerade Zeit hat macht.

00:03:19: Sondern es gibt ganz klare Abläufe und Prozesse in meinen Workshops.

00:03:23: Die Paare haben sie an einem großen Workshop-Tisch und werden von mir mit Fragen gezielt dorthin gebracht dass ich einmal Die einzelnen Steine, aus denen ihr zu Hause gebaut ist, benennen und aufschreiben.

00:03:35: Dass man mal gesehen wird das hier ist mehr als der Mietvertrag, dass es mehr als den Stromliefervertrag ist sogar mehr als unser Streaming-Abo sondern auch so welche Möbel sind hier?

00:03:45: Und wann müssen die Vorhänge gewaschen werden?

00:03:47: Was ist im Kühlschrank?

00:03:49: Wann hat hier wer Geburtstag und wo ist die Weihnachtsdeco?

00:03:51: Also Sie können sich vorstellen das explodiert was man da alles wissen muss wo was is und wann man welchem Prozess starten muss.

00:03:59: Da kann man eben aus diesen Dingen halt das herunterbrechen auf einfache Prozesse, wer ist Prozessverantwortlicher für Hausdekorationen?

00:04:07: Wer ist Prozess verantwortlicher Für Einkaufen, Menüplanung und Kochen.

00:04:12: Kann dann wechseln.

00:04:14: also es geht ganz viel aus dem Prozessmanagement und Rollenklarheit.

00:04:19: Und Sie sind ganz wichtig in dieser Rolle der Moderatoren weil sie geschrieben haben Es darf keine Schuldzuweisungen geben sondern man muss versuchen hier wirklich ganz wertfrei an die Sache heranzugehen, dass es sicher nicht immer leicht.

00:04:32: Weil es beginnt eigentlich alles mit Schuldzuweisungen.

00:04:36: Na?

00:04:37: Dem widerspreche ich gerne!

00:04:38: Also meine Aufgabe als Moderatorin ist es einen Rahmen fürs Gespräch zu spannen.

00:04:42: Es ist mir auch ganz wichtig das eine nontherapeutische Arbeit.

00:04:45: Es geht einfach um den Rahmen und die Schuld Zuweisung, die passiert ja erst dann.

00:04:51: Niemand steht in der Früh auf, ist gut ausgeschlafen und gibt jemanden anderen die Schuld für irgendetwas.

00:04:55: Sondern der Moment wo man den anderen beschuldigt, das ist der, wo man selber nicht mehr kann.

00:04:58: Wo man das Gefühl hat ich bin der Verlierer oder die Verliererin im System Ich bin der Todel der hier alles macht Und aus diesem Frust heraus kommen diese Anschuldigungen Dann wird immer hingeklagt.

00:05:09: dann sagt er das wie so, ja okay ich sehe eh das vieles.

00:05:12: Sagt man halt was sich machen soll?

00:05:14: Ich mach's ja eh für dich!

00:05:15: Dann muss man aber die mentale Arbeit leisten mal eine Aufgabe herauszukapseln abzudefinieren dem anderen zu übergeben und hat eine sehr hohe Chance dass das innere Bild dessen was da gerade übergeben wird nicht das sein wird was der andere jetzt von außen erfüllt.

00:05:30: Und dann heißt natürlich kann man es ja nicht recht

00:05:31: machen Das ist diese Frustrationsaggressionshypothese sozusagen das aus der Frustration Aggression kommt und dass man dem vorbeugen kann.

00:05:49: Das haben Sie auch sehr schön gesagt, sie finden es gut das man schon kommt bevor die großen Probleme da sind.

00:05:54: eigentlich wenn man schon merkt dass so Spannungen nur oder Unstimmigkeiten sind dass man zu ihnen kommen sollte

00:06:00: ja oder vor allem macht deswegen weil wenn man das Zuhause solange betreibt was dann knirscht Dann ist man emotional einfach in einem sehr Limitierten Mindset drinnen.

00:06:12: Man ist einfach schon frustriert und die Lösung ist jetzt, dass der andere zu wenig gemacht hat.

00:06:16: Und wenn ich aber in so einen Workshop gehe dann gehe ich kognitiv ganz anders hinein.

00:06:21: da bin ich viel lösungsbereiter viel sachlicher Wenn ich mir das mal ganz nüchtern außerhalb einer emotionalen Stressreaktion anschaue.

00:06:29: Der zweite Punkt ist schon auch, dass man sagt ich weiß jetzt kommt eine schwierige Lebensphase.

00:06:33: Weil ich weiß wir ziehen das erste mal zusammen oder wir bekommen unser erstes Kind.

00:06:38: Wir bekommen unser zweites Kind Ich gehe wieder Vollzeit arbeiten Du musst deinen Vater pflegen was auch immer Dass man einfach nach vorne schaut und sich resilient dafür wappnet Was steht an?

00:06:50: Und das mitdenkt, dass dieser ganze Haushalt den man führt irrsinnig viel Kraft braucht, er braucht viel Zeit und er braucht vor allem viel Rechnerleistung bei uns oben im Kopf.

00:07:00: Und wenn man da diesen Stellenwert gibt kann man darauf strategisch reagieren und eben sagt jetzt mach mir einen Workshop schauen wir es uns an weil ich sehe du wirst Entlastungen brauchen in den nächsten halben Jahren nächste zwei Jahre Wie auch immer ist ganz individuell.

00:07:13: Wo die Alarmleuchten blinken könnten, das sind in ähnlichen Situationen, in denen sie selbst waren, weil sie immer geschrieben haben, dass sie auch selbst so eine krisenhaften Situation waren und sich da drei Dinge genannt, was ich sehr interessant fand.

00:07:25: Auch das zweite Kind ist offensichtlich eine größere Belastung als das erste Kind.

00:07:33: Und dann haben sie geschrieben, noch Hausbau und wieder Eintritt ins Berufsleben.

00:07:37: Das ist schon drei sehr markante Sachen mit dem Zusammenhang.

00:07:40: Da geht es jetzt rund im Leben aber... Ist das so?

00:07:45: Das kann man sagen!

00:07:46: Das waren bei mir einfach sehr intensive Jahre vor allem.

00:07:49: Mit dem ersten Kind war es noch so ein Okay ich gehe aus dem Erwerbsleben heraus Und mit derselben Agribie, wie ich meinen Beruf verfolgt habe, hab' ich das Kind betreuen genommen.

00:07:59: Also auch ganz viele Bücher gelesen über artgerechtes Schlaf und gewaltfreie Kommunikation also auch so Bücher wie das Buch von dem du wünschst, dass deine Eltern hätten es gelesen.

00:08:09: Also dieser hohe Anspruch ist richtig und gut zu machen.

00:08:12: Beim zweiten Kind war ich bei keinem einzigen Kinder-Sinkurs sondern hab die Bauaufsicht für unseren eigenen Hausbauer gemacht.

00:08:19: Es war enorm fordernd und anstrengend.

00:08:22: Und ein paar Jahre später habe ich mit meinem Mann vereinbart, dass er aus unserem gemeinsamen Ursprungsjob aussteigt und eine komplette Umorientierung macht und noch einmal studiert mit Mitte dreißig und ich den Vollerwerb übernommen habe.

00:08:36: Was sich aber blöderweise nicht verstanden hatte zu dem Zeitpunkt war, das nicht ich noch mehr, noch mehr aufgaben auf mich genommen habe.

00:08:44: Ich hab einfach wieder Vollzeit gearbeitet, meinen Mann den Rücken für sein neues Studium freigehalten die letzten Mängel bei unserem Hausbau nach reklamiert und währenddessen möglichst mit viel Geduld- und Zeitkonflikte mit meinen Kindern nicht eskaliert.

00:08:58: Die ich aber nicht hatte diese Zeit!

00:09:00: Und ich habe einfach nichts mehr hergegeben.

00:09:02: Ich habe alles an mich gebunden gehabt und dann war ich bei einem Seminar für mentale Gesundheit kennengelernt.

00:09:12: Ich habe ein Wort bekommen für das, was ich seit Jahren gespürt hab und das war ein ganz wichtiger Wendepunkt für mich.

00:09:24: Glauben Sie auch so wie ich das glaube dass man über diese Dinge gar nicht gut sprechen kann wenn man es nicht richtig erlebt hat oder zum Beispiel auch wenn Leute nie Kinder gehabt haben nicht leicht über Kindererziehung sprechen können?

00:09:39: Oder ist das eine Fehleinschätzung?

00:09:41: Es sind meine persönlichen Erfahrungen und das in den persönlichen Erfahrungen kann jeden nur selber schöpfen.

00:09:46: da sehe Aber der Mensch ist ein Wissenschaftswesen.

00:09:50: Es gibt eben Bücher, es gibt Literatur andere haben dieses Wissen niedergeschrieben und ich lade jeden dazu ein wenn er noch kein Kind hat oder auch wenn er in eine neue Lebensphase kommt sich das anzulesen und sich anzuschauen.

00:10:03: dass sind psychische Zustände die ich kommen kann.

00:10:05: das sind Zeitnöte in die ich komme könnte.

00:10:08: also man muss das nicht selber erlebt haben man darf auch aus den sagen wir mal so.

00:10:14: Ich

00:10:14: habe keine Fehler gemacht, ich habe Erfahrungen gesammelt.

00:10:17: Ich bin für jeden dankbar aber man kann aus den Erfahrungen anderer lernen und das ist nicht alleine für Familien mit jungen Kindern.

00:10:24: also ich hab tatsächlich auch einer meiner Kundenkreise sind noch Personen die jetzt in Pension gehen.

00:10:29: Sie kennen den Film vielleicht von Loryo Papa Antiporters wo er dann zu Hause den Haushalt an sich nimmt weil er braucht wieder Herrschaftsgewalt und der kauft jetzt eine steige voller Senfer das billiger ist.

00:10:40: Das ist ein Kreis den ich über meine Eltern kennengelernt habe, wo eben die Herren und Damen aus irgendwelchen Instituten oder wichtigen Positionen aus zur Arbeitswelt in eine Pension gehen.

00:10:49: Und zu Hause sind es da dumme Leerbote nicht weiß, wo die neue Bettwäsche ist.

00:10:53: Zu wissen, wo was ist?

00:10:54: Zuhause hat auch etwas mit Macht zu tun!

00:10:56: Da haben Sie rechtes.

00:10:57: Überpension können Sie noch nicht das eigene Anschauung sprechen.

00:10:59: Nein!

00:11:01: Mir ist aufgefallen, dass ich psychologisch studiert hab, habe mich allen Menschen Tipps zur Kinderzierung gegeben und dann hatte ich selber Kinder zwei oder habe ich aufgehört damit... Da habe ich nicht mehr gesagt, es ist sehr kompliziert.

00:11:13: Ich kann nicht genau einen Ratschlag geben, so zu man muss auf sein Bauchgefühl hat umdrehen oder das ist aber sehr kompliziert.

00:11:20: also diese einfachen Lösungen die hat man dann in der Theorie oft aber in der Praxis.

00:11:24: Das

00:11:24: ist mir ganz wichtig!

00:11:25: Also ich hab keine Standardlösung wie ein Haushalt korrekt zusammenzuführen ist dass beide gerne Zuhause sind.

00:11:31: und vor allem Mir geht's auch darum warum leben Menschen überhaupt zusammen?

00:11:35: Die Liebesheira, diese vor dreihundert Jahren unter Anführungszeichen erfunden worden.

00:11:39: und dann kam die Idee dass man aus Liebe für die Familie das Haus schön hält pristisch alle möglichen Dinge.

00:11:47: Aber der Mensch gibt es jetzt seit dreihunderttausend Jahren und wir leben ja zusammen weil wir einen evolutionären Vorteil daraus haben wollen, weil wir einfach in der Gruppe stärker sind und es schön ist eine Kräfte zu vereinen für ein gemeinsames großes Ganzes.

00:12:01: Und da geraten aber viele in eine Schieflage durch diese romantifizierten Bilder, wie wir sie auch wenn Sie auf Social Media Trends verfolgt haben.

00:12:10: zu den Thread Wipes.

00:12:11: Die dann in Ihren altertümlichen Schürzen nur noch von Handbrot backen und alles mit der Hand, mit der Waschrumpel waschen und total aufgehen in diesem Nestbau-Drieb, aber keine davon losgelöste Persönlichkeit mehr haben dürfen.

00:12:25: Ganz wilde Gegentrends die momentan alle auf der Welt existieren.

00:12:29: Aber mir geht es darum dass Mann und Frau oder auch Frauen, Frauen, Mann und Mann gerne zusammen wohnen.

00:12:36: Weil sie sagen ich wohne lieber mit dir zusammen weil das lässig ist und weil ich merke der Kühlschrank fühlt sich von alleine.

00:12:42: und hey wow gestern war da noch weiß nicht die Wochenendasche im Vorzimmern jetzt ist sie weg.

00:12:47: großartig hier gestehen Dinge vom Tauberhand und ich tue sie aber auch für dich Auch.

00:12:53: einer der Gründe, warum ich in diese Workshops gegangen bin war, dass man auf so Eltern festen.

00:12:57: Dann rotten sich dann irgendwann die Mädels mit dem Apparol zusammen und nach einem dritten Apparoll überbietet man sich Wessen, wann noch viel schlechter im Socken sortieren ist.

00:13:05: Und ich habe das so schäbig gefunden.

00:13:08: auch dieser nicht wertschätzende Haltung den Partnern gegenüber, die sich doch Mühe geben gute Väter zu sein, moderne Väter aber denen teilweise Die tradierten Vorbilder fehlen, wie das hier funktioniert wenn beide voller Kanne anpacken.

00:13:23: Weil sie selbst eben Eltern haben wo so wie bei mir meine Mutter war die ersten zehn Jahre mit uns zu Hause.

00:13:29: Das war für mich irrsinnig anstrengend.

00:13:31: Meine eigene Prägung Wie ich mir vorstelle wie mutter sein funktionieren zu hart Wo man ist nicht viel zeit Für Handwerk, Marmelade selber kochen alle mögliche Dinge und gleichzeitig einen Vollzeitjob unterbringt und dann die Kinder nicht anschreien, wenn sie nicht auf Kommando in den Pujama hüpfen.

00:13:46: Das ist was sehr Zeitgeistiges, das neu zu

00:13:49: betrachten.".

00:13:56: Sie haben geschrieben dass sie einen feministischen Vater hatten... Was kann man sich denn darunter vorstellen?

00:14:03: Ich und meine Schwester, wir haben von klein auf gehört, dass man es von den Burschen nicht unterkriegen lassen braucht.

00:14:09: Wir sind genauso gescheit!

00:14:10: Wir können genau so schnell rennen, genauso hoch – und wir können jeden Beruf ergreifen.

00:14:14: Meine Schwester ist heute Diplomingenieurin.

00:14:17: Ich bin studierte Juristin.

00:14:20: Er hat uns da immer sehr viel Rückenwind gegeben und hat mit uns Mathematik gelernt.

00:14:24: Und ich habe von klein aus gehört du hast genauso einen guten Kopf für die Burschendesse.

00:14:28: Du kannst das genauso.

00:14:29: Das ist ja plötzlich in das Mädelsnetz rechnen können.

00:14:33: Schub bekommen, aus heutiger Sicht betrachtet.

00:14:36: Ich habe auch viel, wenn man sagen wird Neurowissenschaft ist mein Hobby, auch viel zu Gehirnstrukturen.

00:14:42: Heute würde ich es ein bisschen differenzierter sehen weil wir wohnen schon in verschiedenen Körpern und sind gleich viel wert aber haben ganz andere Betriebssysteme.

00:14:50: das zeigt sich eben auch im gemeinsamen Haushalten.

00:14:53: Afordanzeffekt bedeutet da liegt ein weißer Zettel an einem Stifter neben.

00:14:56: was sagt Ihnen das Ding?

00:14:57: Schreibe auf mir!

00:14:58: Wir sehen eine Türklinke und den A. da muss man drauf drücken, dann geht die Tür auf.

00:15:03: Aber wenn ich an einer Küchenzeile vorbeigehe wo Brösel liegen, schreien mich die Brösel an, wisch mich weg!

00:15:09: Wisch mich nicht leer gehen.

00:15:11: Wenn du das gesehen hast, dann machst du es gleich.

00:15:13: Mein Mann hört die Bröse nicht.

00:15:15: Die sprechen nicht zu meinem Mann.

00:15:17: Das ist mir so bewusst geworden.

00:15:18: Es hat, glaube ich jedes Paar mal die Situation gehabt.

00:15:21: Man kommt nach Hause und der Mann macht irgendetwas um sich zu regenerieren.

00:15:24: Meiner sitzt dann mit der Gitarre da und es singt und spielt Gitarren und trägt zur Atmosphäre dabei aber der Geschirrspüler stinkt!

00:15:31: Ich komme nach Hause an den Geschirrspülern, stinkt und in mir geht ein Programm los und sagt wie kannst du da sitzen wenn da drüben der Geschirsspüler stinkt?

00:15:38: Er sagt, ich habe Geschirsspühler.

00:15:41: Anfangs war ich dann grantig und dann war ich neidisch.

00:15:45: Ich will auch diese Ruhe im Kopf haben, dass ich mit mir und meinen Regenerationsbedürfnissen, wenn ich mal nach Hause komme da drüben sitzen kann.

00:15:54: Und mir der Geschirrspüler egal sein kann.

00:15:56: Einer meiner Glaubenssätze ist zuerst die Arbeit dann das Vergnügen.

00:15:59: Das ist ein direkter Weg ins Chaos Wenn man eine Familie mit jungen Kindern hat Weil das is wie das Meer, das mit jeder Welle schwappts wieder Lego-Steine Brösel und Fußabdrücke hinein.

00:16:09: Der Zustand wo alles fertig iß und du dran bist zum regenerieren Da konnt

00:16:14: nicht.

00:16:15: Also das muss einem gleich bewusst werden.

00:16:18: Haben Sie vielleicht das falsche studiert?

00:16:20: Ach, es hat mich andere Dinge auch interessiert aber wie gesagt der feministische Vater war Aime High.

00:16:27: also klar ich hätte ja auch...

00:16:32: Neuropsychologie oder so etwas machen

00:16:33: wir?

00:16:33: Ja genau aber wäre auch interessant gewesen.

00:16:37: aber ich bin ein vielseitig interessierter Mensch.

00:16:39: heute denke ich mir manchmal ach weiß nicht Floristin wäre auch was gewesen.

00:16:43: Dann würde ich beim Einschlafen darüber nachdenken, ob die T-Rosen mit den Fräsien gut harmonieren und nicht irgendwelche anderen großen

00:16:49: Probleme.

00:16:59: Sie bieten... vier Workshops an, also vier Module die immer aufeinander aufbauen und man kann selbst entscheiden wann man das nächste Modul macht.

00:17:08: Da wird immer dann die Arbeit nach dem ersten Modul evaluiert und man schaut was kann man noch besser machen?

00:17:14: Das bindet die Leute ja relativ lang an sie dann und Sie können sich relativ lange begreiten.

00:17:19: Es ist sehr angenehm!

00:17:20: Vielleicht kennen sie das, wenn die Kinder in die Musikschule gehen und jede Woche hinein stolpern und dazwischen wieder nichts geübt haben.

00:17:28: Das bringt gar nicht zu viel.

00:17:29: Während des Studiums habe ich eine Schillerin gearbeitet und ich weiß, wenn du jemanden eine Coachingstunde gibst und den trainierst, der braucht dann mindestens siebenmal so viele Stunden bis er mit sich selbst diese Fähigkeiten trainiert und geübtert hat.

00:17:42: Also da einen festen Raster vorzugeben, in welcher Zeit was erreicht sein muss – das funktioniert nicht!

00:17:49: Und umgekehrt alles auf einmal so umbauen, das macht der Zahnarzt auch nicht, dass er ihnen alles gleichzeitig macht.

00:17:57: Das braucht schon und es ist sehr schön die Personen über diese längere Zeit zu begleiten.

00:18:03: Am ersten durch die Evaluierung merkt man dann, da muss man doch mal nachbessern.

00:18:06: Und das ist bei den Modulen eine sehr gute Möglichkeit, wenn ich sagen kann, pass auf, das geht doch in die Optimierung.

00:18:12: Es geht ein bisschen um Selbstoptimierung an Modulen, wenn sich das richtig verstanden hat.

00:18:17: Und es geht auch um das hineinwachsen?

00:18:19: Also ganz klassischerweise haben die Frauen in Haushaltsführungsdingen einen irrsinnigen Kompetenzvorsprung.

00:18:27: Wenn sie ihn nicht schon aus der Kindheit ansozialisiert bekommen haben, haben sie spätestens nachdem Sie mit ein oder zwei Kindern um den Schnitt drei Jahre Vollzeit zu Hause gewesen sind.

00:18:36: In drei Jahren kann ich ein Bachelorstudium abschließen.

00:18:39: Das ist wie eine fertige Berufsausbildung!

00:18:41: Wie mein Mann und ich das umgestellt haben, hat er die Wäsche übernommen.

00:18:45: Also seit mehreren Jahren, ich wasche keine Wäschemärche, habe keine Ahnung welches Waschmittel wir haben.

00:18:51: Ich weiß es landet wieder in meiner Lade und zwar sauber Und ich weiß dass einer der ersten Amtshandlungen meines Mannes war es eine zwölf Kilo Waschmaschine anzuschaffen weil er gemeint hat da wasche ich mich auf einen Doro mit der kleinen Wasch Maschine als Motivation.

00:19:04: Über sieben Monate lang gab es keinen einzigen Tag, wo der Wäscheständer nicht aufgebaut gestanden und mit irgendetwas belegt gewesen wäre.

00:19:12: Mittlerweile gibt es einen Waschtag und nachher sehe ich das Ding nicht mehr.

00:19:15: aber Sie sehen dass dauert wirklich Monate in eine neue Aufgabe so hineinzuwachsen, dass sich weiß, dass ist die Souverän genauso gut mittlerweile sogar besser als ich das damals gemacht habe.

00:19:26: unsere Wäsche riecht heute auch besser muss man sagen.

00:19:28: Ich weiß im Nachhinein, ich hab's immer falsch dosiert, hab irgendwas gemacht in meinem Stress.

00:19:32: Aber das dauert einfach Zeit und es sind keine Wochen, das sind Monate.

00:19:36: Und auch da ist es ganz wichtig, dass sich die Paare zugestehen.

00:19:40: Ich bin dir dankbar, dass du mir das abnimmst und ich begleite dich dabei hineinzuwachsen ohne dass ich mit dem Kopf schüttel oder sage na bei mir hätt's das nicht gegeben?

00:19:49: Oder das steht jetzt schon lange an der Wäsche-Ständer!

00:19:51: Das ist nämlich der schwierige Part weil am Anfang sind zuerst die Frauen irrsinnig oft begeistert davon von der Idee etwas abgeben zu können und Entlastung zu erfahren.

00:20:01: Und dann zeigt sich, es ist gar nicht so einfach loszulassen und zu akzeptieren dass der andere das vielleicht ein bisschen anders macht?

00:20:07: Das ist nämlich die wirkliche Arbeit!

00:20:09: Es ist ganz noch ein feministisches Problem weil man die Männer doch zu Dingen bringen muss wo sie von haus aus vielleicht gar nicht auf die Idee kommen dass sie dafür auch zuständig sein könnten.

00:20:21: Na ja, insofern ein feministisches Problem.

00:20:23: Weil der Feminismus immer darüber spricht dass eben durch die Sozialisierung auf das Geschlecht eine bestimmte Rolle und damit zusammen hängen auch bestimmte Aufgaben darauf geschrieben sind.

00:20:33: Ich möchte gerne so sehen, dass Menschen die Zusammenleben wollen ein Team sind Und dass man nicht auf dem Vorteil des anderen aus ist, dass man sagt ah es ist lustig mit dir zusammen wohnen weil du machst mal immer alles.

00:20:48: Also ich glaube das viele Männer oder auch erwachsene Männer aus dieser Sohnrolle auch in der Beziehung manchmal nicht rauskommen und ich finde es auch... Ich habe vorhin schon darüber gesprochen dass eben Frauen dann über ihre Männer sprechen wie der die Sorgen nicht findet.

00:21:04: aber sie reden manchmal sagen sie sogar ich hab eigentlich drei Kinder zu Hause und meinen damit ihren Partner Und das finde ich katastrophal.

00:21:12: Ich find das ganz schlimm, also es wird dann irgendwie gelacht aber ich kann da nicht mitlachen.

00:21:15: Wir haben jetzt ganz viel über evolutionären Vorteile und schön dass wir zusammen leben weil seine Arbeitserleichterung und Komfort für mich ist.

00:21:22: Aber ich möchte mit meinem Partner auch eine Mann-Fraubeziehung führen.

00:21:25: Das funktioniert nicht wenn ich ihn wie mein drittes Kind mit meinen probatären Sohn sehe.

00:21:31: Also das ist wirklich ein Problem.

00:21:32: Und umgekehrt, wenn die Männer reden ja bei mir zu Hause, weißt du?

00:21:35: Was schäfeln was ist?

00:21:36: Was muss ich schon wieder machen?

00:21:38: Das ist nicht die Basis auf der man sagt Ich bin jeden Tag froh dass sich mit dir zusammen wohnen.

00:21:43: also mein... Das ist so mein Wunsch dahinter Dass man eine neue Zusammenlebensqualität finden kann.

00:21:59: Sie haben sich ein schönes Bild formuliert, was sie geschrieben haben.

00:22:01: Man muss das Betriebssystem finden auf dem das Leben dann laufen kann und da helfen sie dabei, dass sie dieses Betriebesystem finden.

00:22:09: Das ist bei jedem etwas anders nämlich an.

00:22:10: Ja!

00:22:11: Das Betrieb system kann auch sein, dass wir gewisse Dinge nicht mehr machen.

00:22:15: Also ich hatte eine Kundschaft, die hat mir erzählt wie anstrengend das ist.

00:22:20: Weil sie holt jeden Nachmittag die Kinder aus dem Kindergarten und dann muss sie mit diesen supermüden Kindern noch zum Spar und die sind eh vollkommen überreizt und wollen dann Sachen bei der Kassau und spätestens am Heimweg werden die Kinder angeschrien und sie ist vollkommen fertig.

00:22:32: also vom Büro zum Kindergartens noch zum Supermarkt.

00:22:35: Und dann haben wir gesagt aber warum geht sich jeden Tag einkaufen?

00:22:38: Und sie so, ja weil es fehlt immer irgendwas.

00:22:40: Weil wir müssen ja immer das und das haben.

00:22:42: Es muss doch immer zum Frühstück genau das geben!

00:22:45: Dann hat man gemerkt dass einfach der hohe Standard war.

00:22:48: bei uns ist es immer wie im Vierstein Hotel und es gibt jeden Frühstuck alles zum Frühstag aber wenn man sagt unter der Woche gibt's einfach was nicht?

00:22:57: Cornflakes mit Milch und dazu einen halben Apfel?

00:22:59: Das ist unter der Woche Frühstücke und am Wochenende tischen wir auf.

00:23:03: Ist das eine Möglichkeit auch zu hinterfragen sind die Prozesse sinnvoll, die wir da machen.

00:23:08: Oder auch ein zweites Beispiel zu nennen, kennt glaube ich jeder!

00:23:11: Man nimmt den Restmüll aus dem Kübel und man sieht der hat runtergesaftelt.

00:23:15: Und jetzt behaupte ich drei von vier Personen nehmen einen Sackle und machen es schnell drüber... ...und hofft dass der andere tut, man tut so man hat's nicht gesehen?

00:23:22: Man hoffte das dann nächste sich denkt ach grauslich muss ich den Kübel jetzt auswaschen und bringt den Müll schnell raus.

00:23:28: Das ist aber genau ein System wo man sagen könnte wer es zuerst macht verliert.

00:23:33: Und aus dem müssen wir raus.

00:23:35: Wenn mir klar ist, ich habe Recycling und Müll rausbringen.

00:23:38: Dann wird das nur grauslicher wenn ich es nicht jetzt sofort mache.

00:23:41: Also wir müssen daraus dass der andere darauf warten kann, dass sich das Problem vielleicht dadurch löst, dass dem anderen zuerst so blöd wird.

00:23:50: Und sie merken, das ist dann ein Machtkampf.

00:23:52: Da hab' ich auch mit einer Freundin geredet.

00:23:53: Wir haben vorhin schon die Wochenende Reisetasche gesprochen.

00:23:56: Heute ist schon der vierte Tag, wo er von seinem Wochenend tritt mit den Burschen die Tasche liegen hat lassen.

00:24:01: Morgen sind schon fünf Tage, dass die Tassche da liegt aber sie sagt kein Wort und jeden Tag wird es ein bisschen aggressiver weil diese Tasche immer noch dasteht.

00:24:09: Eine Lösung ist so denke ich mir das schon auch eine To-Do Liste nicht um man sagt wer hat was zu tun?

00:24:15: Und dann wie in einem Art Vertrag, dann auch das.

00:24:17: dann einfordern kann man sagen wir uns auf unserer To Do Liste bist du für das zuständig und das muss erledigt werden und dann kann man darauf verweisen

00:24:26: Ja, das ist interessant wie man damit umgeht.

00:24:27: Das ist ja im Recht.

00:24:28: am Ende vom Workstop entsteht eine Unterlage auf der man ganz klar sieht Kompetenzenpartner eins, Kompetenz in Partner zwei und in der Mitte meistens gemischte Kompetensen.

00:24:39: Es ist illusorisch alle Millionen von Handgriffen aufzuteilen.

00:24:43: Also solche Dinge wie Kinddrösten oder Geschichtspüler einschalten werden verteilt bleiben.

00:24:49: Aber es ist dann ganz klar nicht meins, es ist Deins Und gleichzeitig geben sich die Paare aber das Versprechen.

00:24:57: Ich weiß, dass es für dich anstrengend ist.

00:24:59: Du musst da hineinwachsen und ich vertraue dir, dass du dein bestmögliches Geben wirst, das zu

00:25:05: erfüllen.".

00:25:05: Und das ist auch wichtig zu sagen, das Bestmögliche ist nicht jeden Tag dasselbe!

00:25:10: Wir können nicht jeden tag gleich hoch springen weil vielleicht haben wir einmal gut geschlafen und einmal haben wir einen besonderen Stress und einmal sind wir vom Urlaub gerade zurück und sie sehen alles gerade im Schleudergang.

00:25:21: also Es wird nicht jeden Tag alles perfekt erfüllt sein und es geht auch darum, darauf zu vertrauen dass der andere weiß das ist seine Aufgabe.

00:25:30: Und man muss ihn nicht daran erinnern.

00:25:32: Also klassischerweise sind dann eben die Damen die nicht so gut damit zurechtkommen dass das und das jetzt aber offen ist.

00:25:37: und wenn das meine Aufgabe wäre wer das längst erledigt sage ich ja.

00:25:40: aber dann würdest du jetzt auch nicht hier sitzen und zehn Minuten in deinem Buch lesen sondern du würdest wie ein defekter Staubsaugroboter unendliche Runden ziehen bis alles in Ordnung ist.

00:25:49: im Übergang muss man immer und im Übergang wird's rumpelig sein.

00:25:53: Und eben weil unser Partner nicht unser drittes Kind ist, werden wir ihn nicht auf seine Hausaufgaben erinnern sondern in selber draufkommen lassen.

00:26:02: so boah jetzt eigentlich die Ecke, die Eke, die eke... Ist eigentlich alles meins.

00:26:07: Blöd!

00:26:08: Das braucht

00:26:08: Zeit.

00:26:09: Das heißt das Ergebnis der einzelnen Module ist eine komplexe Mischung zwischen anpacken und loslassen?

00:26:17: Ja es ist sehr schön gesagt so kann man sehen.

00:26:19: ja

00:26:28: Zum Abschluss noch ein paar Fragen, um sie näher kennen zu lernen.

00:26:31: Was ist denn Ihre Lieblingsmusik?

00:26:33: Ganz klar Indy Rock!

00:26:35: Besonders die Cold War Kids finde ich herrlich.

00:26:38: Gibt es einen Film-Filmschore, dass Sie gerne sehen?

00:26:40: Ich schaue mir gerne lustige Sachen an und auch romantische Sachen zum Kopf ausschütteln.

00:26:45: Zuletzt habe ich die Prime-Serie of Campus verschlungen

00:26:51: Ein Buch das Sie empfehlen könnten.

00:26:53: Ja, tatsächlich.

00:26:53: Von der Eve Rotsky.

00:26:55: auf Englisch heißt es The Fair Play Book wo es eben genau um diese Aufteilung zwischen Mann und Frau geht.

00:27:01: Auf Deutsch ist das leider furchtbar schlecht übersetzt und auf dem... Also ist der Titelist schlecht übersetzend auf dem Cover sein traurig bügelnder Mann zu sehen und das heißt auch Männer können bügeln.

00:27:11: bitte never judge a book by its cover.

00:27:14: Das Buch ist immer noch sehr gut.

00:27:18: Der Titel ist zureißerisch.

00:27:19: Ein Lieblingsspeise!

00:27:21: Ich liebe jegliche Arten von Beerenfrüchten.

00:27:24: Lieblingsfarbe,

00:27:25: Petrol und Terracotta-Braun.

00:27:27: Gibt es einen Lokal, das Sie gerne empfehlen würden?

00:27:30: Ja!

00:27:30: Gerne das Café Lino unten im Mauer.

00:27:34: Ein Netzwerktreff sozusagen.

00:27:36: Es ist herrlich oder?

00:27:37: Er hat hervorragenden Kaffee und das ist auch eines der lokale, wo ich auch problemfrei glutenfreie Speisen kann.

00:27:44: also er macht das wundervoll.

00:27:46: Ein Urlaubsort wollen Sie gerne besuchen?

00:27:48: Ja, schattige Campingplätze am Meer in Kroatien.

00:27:52: Wenn Sie den Satz ergänzen müssten, ich bin ...

00:27:54: Ich bin ein Wirbelwind!

00:27:56: Haben Sie einen Lebensmotor?

00:27:59: Ja – ich bin meines eigenen Glückes Schmieden.

00:28:02: Und gibt es eine Prominente mit dem Sie gern einen Tag verbringen würden?

00:28:06: Ich wäre sehr neugierig, den Thomas Preetzinn einmal persönlich

00:28:09: kennenzulernen.

00:28:11: Wie sehen Sie Ihr Leben so in zwanzig Jahren?

00:28:13: ungefähr

00:28:14: In zwanzig Jahren werde ich doch einiges grauer sein als heute, aber noch mehr lachfaltig hoffe ich.

00:28:19: Und ich würde sehr gerne meinen dann schon erwachsenen Kindern dabei zusehen wie sie diese Probleme die ich heute versuche zu lösen gar nicht mehr

00:28:27: haben.

00:28:28: Ich wünsche Ihnen das allerbeste und vielen Dank für dieses wirklich sehr interessante Gespräch!

00:28:32: Vielen Dank.

Über diesen Podcast

Wir veröffentlichen zunächst Podcasts aus Hietzing und Liesing. Falls Sie in Wien Umgebung Ihr Unternehmen haben und gerne über das erzählen wollen, was Ihr Unternehmen ausmacht und wer Sie selbst sind, dann melden Sie sich einfach bei uns: https://bezirkspodcast.at

von und mit Norbert Netsch

Abonnieren

Follow us