Geben Sie Ihrem Unternehmen eine Stimme
00:00:00: Dr.
00:00:00: Reinhard Kreppler, wurde in den ersten Jahren zum Doktor der Medizin promoviert, hat sich auf die Pathologie spezialisiert und in diesem Bereich Methoden zur Früherkennung von Tumoren entdeckt, die ein seiner Habilitationsschrifte in two-and-achtzig zusammengefasst hat und die weltweit Anwendungen gefunden haben.
00:00:25: Zusätzlich war er von Ninzeneun und Achtzig bis Zweitausendvierzehn Erzsicherdirektor des AKH in Wien, hat ihm als Professor gelehrt und viel für die Medizin beigetragen.
00:00:40: Ein sehr interessanter Gast für unseren Bezirksbottgast!
00:01:02: Herzlich willkommen lieber Herr Dr.
00:01:04: Kreppler und vielen Dank dass Sie sich für uns Zeit genommen haben.
00:01:07: Sehr gerne ist meine Freude.
00:01:10: Sie sind, so kommt mir nach unserer kurzen Vorbesprechung vor ein sehr bescheidener Mensch der gar nicht so sehr auf seine großen Leistungen die mich sehr beeindruckt haben so hinweisen möchte.
00:01:21: Aber es ist doch nichts zu übersehen dass sie eine unglaubliche Karriere gemacht haben einerseits im medizinischen Bereich und andererseits aber auch was ihr selten ist in verwaltungstechnischem Bereich.
00:01:34: ich weiß gar nicht wie ich das nennen soll aber sie waren da.
00:01:36: sicherlich.
00:01:37: alles gleich klären Fangen wir heute bei Medizinischen an.
00:01:41: Waren Sie so ein schlaues Kind schon, dass ich gesagt habe, wenn wir mal Medizin studieren?
00:01:44: Oder wie war das denn?
00:01:46: Meine Eltern waren beide Kinderärzte und ich hab natürlich dann Gespräche am Telefon mit Patienten mitbekommen und die medizinischen Zeitschriften gesehen am Schreibtisch von meinem Vater und ich habe gesehen, wie sich meine Eltern Tag und Nacht begeistert für die Patienten, neuen Patienten einsetzen.
00:02:08: Das war sicher prägend und ein großes Vorbild für mich.
00:02:12: Es war so dass Sie sich dann entschieden haben für die Pathologie und spezielle Ausbildungen gemacht haben über die Zytodiagnostik und die Humagenetik.
00:02:22: also begann es eigentlich von Anfang an schon in einen recht wissenschaftlichen Bereich in der Medizin gegangen.
00:02:29: Also ich habe mich bemüht gut und schnell zu studieren Und ich habe schon als Student wissenschaftlich mitgearbeitet auf der Pathologie.
00:02:38: Die Chefs von der Pathologie haben mich sehr dringend eingeladen, bei ihnen zu arbeiten.
00:02:45: Ich bin dieser Einladung gefolgt und ich hab es nie bereut.
00:02:49: Gerade die Zytodiagnostik ist ja ein ganz wichtiger Bereich, weil da geht's um die frühe Erkennung von schweren Tumorkerkankungen usw.. Haben Sie da so etwas miterlebt, wie das noch besser genauer geworden ist?
00:03:04: Lange Zeit in der Entwicklung da was mitbekommen.
00:03:08: Also ich glaube ganz entscheidend in der Medizin ist die Zellbiologie also alle Funktionen der Zelle analysieren zu können insbesondere heute die Genetik einer Erkrankung erfassen zu können.
00:03:23: Das Erscheinungsbild auch von einzelnen Zellen ist ein wichtiger Hinweis darauf, ob eine bösartige Erkrankung dabei ist sich zu entwickeln oder ob es sich von einer gutartigen oder nur entsündlichen Veränderungen handelt.
00:03:38: Es ist so dass eigentlich ein Großteil der endgültigen Diagnosen kommt von den Pathologinnen und Pathologen, auch wenn die Patienten das nicht mitbekommen.
00:03:51: Weil die Patienten bekommen die Diagnose vom Chirurgen, vom Internisten präsentiert und haben den Eindruck, sie haben diese Diagnosis gestellt aber in Wirklichkeit ist sie vom Pathologin.
00:04:03: also ohne Pathologie kann man kein Krankenhaus betreiben.
00:04:08: Das ist so dass diese bildgebenden Verfahren jetzt zur.
00:04:12: Wenn man das jetzt analysiert, so eine Zelle ist es wahrscheinlich immer besser geworden im Laufe der Zeit nämlich auch nicht.
00:04:17: Ja also die Mikroskopie hat sich sehr stark weiterentwickelt.
00:04:22: ich habe mit normaler Mikroskopie gearbeitet aber auch mit Elektroner-Mikroskopien, mit Immunzytologie oder mit Untersuchung mithilfe von Antikörpern einzelnen Zellstrukturen genauer identifizieren zu können.
00:04:38: Und ich habe eine Methode entwickelt, mit der man bei Tumoren sehr gut und sicher unterscheiden kann ob sie vom Bindegewebe ausgehen oder von einer Oberflächenepithelzelle und wenn ja auch von welcher und hab dadurch Tumorerkrankungen genauer klassifiziert können.
00:05:00: Und das hat sehr wesentlich dazu beigetragen, dass die Heilungsschancen verbessert werden konnten.
00:05:07: Diese Methoden, die ich entwickelt habe, werden auf der ganzen Welt verwendet und meine Arbeiten werden sehr oft
00:05:14: zitiert.".
00:05:16: War das auch Inhalt Ihrer Habilitationsschrift?
00:05:18: Die Sie da jetzt in zweieinachtzig gemacht
00:05:19: haben?
00:05:20: Ja, das war Inhalt meiner Habilitation schrift.
00:05:32: Es ist schon wirklich ein sehr bedeutender Erfolg.
00:05:35: Sie haben sich dann auch konzentriert auf die humanen Genetik.
00:05:38: Das ist ja auch ein großes Feld eigentlich, wenn ich das richtig sehe, wo man zur Krankheitserforschung, wo sehr viel
00:05:45: sich
00:05:45: in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat aber doch nicht soviel wie man dachte.
00:05:49: Man sieht dass bei sehr vielen Erkrankungen an der Genetika schon eine Rolle spielt sowohl für die Diagnostik als auch für die weitere Behandlung.
00:06:00: Man spricht von individualisierter Präzisionsmedizin ist der aktuelle Ausdruck.
00:06:08: Die Menschen sind alle sehr, sehr ungleich wenn man aufs Detail achtet.
00:06:14: Man versucht heute bei jedem Patienten herauszufinden maßgeschneidert, was ist für ihn die richtige Behandlung?
00:06:23: Und das ist von einem Patienten zum anderen Patienten unterschiedlich und es hängt sehr stark vom genetischen Faktoren ab.
00:06:31: die man halt analysieren muss.
00:06:33: Aber die Idee zum Beispiel, dass man über die Beeinflussung von Genen und Krankheiten vorbeugen kann oder so, das hat man eigentlich noch nicht erreicht.
00:06:41: Das ist so ähnlich mit der Flug auf dem Mars in den Weltraum.
00:06:45: Es wird sicherlich bald gelingen aber irgendwie da hat man hochgesteckte Ziele gehabt, aber die glaube ich nicht so leicht zu erreichen, was wir gedacht haben.
00:06:53: Man hat sie schon erreicht!
00:06:54: Man kann in das Genome eingreifen... Teile herausschneiden oder einfügen.
00:07:02: Das ist natürlich ein sehr aufwendiges Verfahren, doch noch in einem relativ frühen Stadium der Entwicklung und sehr teuer aber sind durchaus Eingriffe möglich die früher als unheilbar gelten der Erkrankungen heilbar erscheinen lassen.
00:07:20: Also sie haben sich auf die richtigen Fächer gesetzt.
00:07:23: sozusagen muss es sich zusätzlich konzentriert haben darauf.
00:07:27: Und was mir eingefallen ist, wenn man in den letzten Jahren denkt ein großer Konkurrent des Menschen jetzt gerade diesen Bereichen ist ich glaube die KI auch nicht.
00:07:36: Die gerade in der Diagnostik da jetzt viel leisten kann was einen Mensch vielleicht gar nicht so leicht leisten kann um sich dann noch Einblicke was da jetzt passiert und ob tatsächlich der Mensch dabei ersetzt werden wird in der Analyse?
00:07:50: Also wir haben uns mit diesem Methoden immer schon auseinander gesetzt.
00:07:55: Ich habe mein Studium in der Schulstuhl im Jahr war ein Lehrstuhler für Kübernetik gegründet und wir haben an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, aus dem Jahr hier in den letzten Jahren die erste Institut für Artificial Intelligence gegründen.
00:08:15: Wir haben uns mit diesen Methoden schon seit Jahrzehnten auseinander gesetzt.
00:08:25: Also für uns ist das nichts Neues und ist etwas, was sich weiterentwickelt.
00:08:31: Weiterentwickeln wird, was uns helfen wird aber nur die Frage aufwirft Was macht uns als Menschen aus?
00:08:41: Und wir müssen dieses sozusagen gigantische Nachschlagwerk nützen.
00:08:47: Aber wir müssen uns noch viel mehr als früher überlegen Was macht wirklich unser engstes Menschsein aus?
00:08:55: Das bedeutet Mitgefühl, Innovationskraft und so weiter.
00:09:00: Das wird nicht ersetzt werden durch künstliche Intelligenz sondern ganz im Gegenteil die künstlichen Intelligenze wird uns herausfordern um zwingen unsere eigenen spezifisch menschlichen Fähigkeiten noch weiter zu entwickeln.
00:09:16: also ich blicke optimistisch in der Zukunft.
00:09:28: Das sind schon so philosophische Ansätze, die sie da im Zusammenhang sehen.
00:09:31: Und das ist doch glaube ich sehr lehrreich für viele Menschen weil manche so eine irrationale Angst vor Karriere haben und Sie sehen dass es ja sehr friedlich eigentlich, dass das nicht so schlimm werden wird.
00:09:41: zu einem Gegenteil.
00:09:43: Weil Sie schon so lange damit arbeiten.
00:09:44: wahrscheinlich sind das alles so vertraut
00:09:46: schon?
00:09:46: Es ist einfach ein neues Hilfsmittel aber so neu eben auch nicht.
00:09:51: Ja
00:09:51: genau wir kennen das alle erst seit GPD nicht was Sie kennen schon seit Jahrzehnten Ja, und umso verwunderlicher ist es, dass sie neben all diesen unglaublichen wissenschaftlichen Leistungen, fünfundzwanzig Jahre lang ärziger Direktor des AKH waren.
00:10:07: Dass er ein Verwaltungsjob ist und man kann sich irgendwie vorstellen das man da daneben rein in viel Zeit hat.
00:10:11: oder wie war das bei Ihnen?
00:10:14: Also ich habe natürlich persönliche, wissenschaftliche Arbeiten in den Hintergrund stellen müssen und habe mich darauf konzentriert, meine Kolleginnen und Kollegen bei der wissenschaftlichen Arbeit zu unterstützen.
00:10:27: Das war keineswegs eine reine Verwaltung im Sinne von Bewahren, von etwas Erreichen sondern es war eine hoch kreative Tätigkeit gemeinsam mit allen Menschen in der AKH.
00:10:41: Aber was völlig anderes nicht?
00:10:42: Es ist irgendwie so dass ich mir denke man braucht da weil so ein Wissenschaftler stellt man sich nicht so Praxis bezogen und hemmt ärmelig vor, wie so jemand der direkter Marker-H ist.
00:10:59: praktische Dinge erledigen muss und alltägliche Sachen klären muss.
00:11:04: Wissenschaftler ist immer so ein bisschen im Klischee zumindest etwas weltfremd in seiner Wissenschaft verzopft nicht und leistet da sehr viel zwar, aber diese praktischen Arbeiten liegen ihm eigentlich nichts oder will auch nichts zu machen.
00:11:17: Und Sie sind offensichtlich in beiden Bereichen sehr begabt gewesen?
00:11:21: Ja und auch in beiden Bereichen tätig.
00:11:25: Ich habe ein Jahr meiner Ausbildung am Karolinska Krankenhaus, am Universitätskrankenhaus in Stockholm verbringen dürfen.
00:11:34: Habe dort wissenschaftlich gearbeitet.
00:11:37: Mein Wohnungsnachbar war der ärztliche Direktor des KarolINSKA-Krankenhauses und ich habe dadurch Einblick bekommen wie ein gut organisiertes Krankenhaus betrieben wird.
00:11:49: das war für mich gewissermaßen ein Modell für ein modernes Krankenhau.
00:11:55: Wie ich zurückgekommen bin nach Österreich hat sich die Möglichkeit ergeben, in das Medizinische Fakultätskollegium gewählt zu werden.
00:12:04: Und ich bin in das Fakulitätskollegum gewählt worden und war neun Jahre Sprecher des akademischen Mittelbaus im Fakultyzkollegion und habe bei allen wesentlichen Lenkungsaufgaben der medizinischen Fakuldität mitgewirkt bei Budget, bei Personalangelegenheiten oder Berufungen und Habilitationen.
00:12:28: Damit nicht genug.
00:12:29: Ich habe in der Gesamtuniversität mitgewirkt.
00:12:35: Ich war Vorsitzender des Universitätslehrerverbandes an der Universität Wien.
00:12:42: ich war stellvertretender Vorsitzende des Universitärslehrers Verbandes für ganz Österreich.
00:12:49: Ich wurde in die Bundeskonferenz des medizinisch-wissenschaftlichen Personals für ganze Österreich gewählt.
00:12:57: Ich war stellvertretender Vorsitzender des Zentralerschusses der Hochschullehrer, der für die Angelegenheiten an allen österreichischen Hochschulen inklusive der Musikhochschulen und Akademien usw.
00:13:14: zuständig ist.
00:13:16: Also ich habe neben meiner wissenschaftlichen und diagnostischen Tätigkeit sehr stark an der Gestaltung des gesamtösterreichischen Wissenschaftslebens in allen Gebieten mitwirken dürfen.
00:13:38: Ich darf mal raten, also im vierzigstunden Woche haben Sie nicht gehabt oder?
00:13:42: Ich hab im Wesentlichen ... oft von sieben Uhr früh bis zwölf Uhr in der Nacht gearbeitet.
00:13:49: Anders kann ich das gar nicht vorstellen, aber woher haben Sie die Energie genommen?
00:13:53: Das ist ja unglaublich!
00:13:56: Ich glaube wenn man die Chance hat an etwas großen und wichtigen mitzuwirken, ist es eine so starke wirksame Einladung dass man sich dem kaum entziehen kann.
00:14:10: Das AKH ist eines der bedeutendsten Krankenhäuser weltweit.
00:14:14: Sie haben da eine unglaubliche Leistung erbracht.
00:14:17: Wie sind das gelungen?
00:14:19: Was war das Besondere, wenn man sagt es gibt ja viele Krankenhäusern dass das AKH so besonders macht?
00:14:24: und woran lag das?
00:14:26: Also erstens das allgemeine Krankenhaus Wien hat eine lange und rumreiche Geschichte Stichwort wiener medizinische Schule natürlich unterbrochen durch den Anschluss an Nazi-Deutschland, in dem die Universitäten in Österreich über Nacht unglaublich eine Bedeutung verloren haben.
00:14:52: Durch den Verlust der vielen jüdischen Kolleginnen und Kollegen sind viele verbliebenen zum Wehrdienst eingezogen worden viele nicht mehr zurückgekommen.
00:15:07: Also die Aufbauarbeit für die Generation nach dem Krieg war sehr schwer, beispielsweise mein Vater ist nach dem Krieg Leiter des Sankt-Anner Kinderspitals geworden und hat dieses teilweise bombengeschädigte Spital neu aufgebaut und hat den unkologischen Schwerpunkt im Sankter an der Kindersspital aufgebaut und dadurch die Heilungschancen für krebskranke Kinder enorm verbessern können.
00:15:40: Und hat einen sehr guten Nachfolger ausgewählt, den Professor Gardner der diesen Weg fortgeführt hat.
00:15:47: also Die Leistung der Generation vor meiner Generation ist meiner Meinung nach noch viel höher einzuschätzen als die Leistungen von mir selber oder meiner Generation.
00:15:59: Wir haben aufgebaut Pionierleistungen der Menschen, die unter ganz schwierigen Bedingungen, die wieder Medizin aufgebaut haben.
00:16:17: Sie waren doch maßgeblich beteiligt in dieser Modernisierung des AKH nicht?
00:16:22: Das ist ein modernes Spital von Weltruf geworden.
00:16:25: und was ist aus Ihrer Sicht besonders gut gelungen?
00:16:30: Die Generation der großen Ärzte vor mir... Professor Fellinger, Prof.
00:16:36: Deutsch in der inneren Medizin und die großen Kirurgen am AKH.
00:16:41: Die haben nach dem Staatsvertrag die Idee an die Politik herangetragen das AKH neu zu bauen.
00:16:52: Diese Idee gab es schon einmal, dass es zum Erliegen gekommen ist durch den schrecklichen ersten Weltkrieg.
00:17:03: das neue AKH konzipiert worden und wie ich meine architektonisch sehr gut konzipieren wurde.
00:17:11: Ich war am Bau überhaupt nicht beteiligt, ich habe von meinem Arbeitsplatz aus das AKH Wachsen gesehen aber ich hatte keineswegs irgendeine Karriereidee im Bezug auf das neue Akh.
00:17:26: mein karriere Weg war, den ich auch erreicht habe, Professor für Pathologie zu werden, Wissenschaftler zu werden und die Diagnostik voranzubringen.
00:17:37: Ich wurde über dann eingeladen mich um die ärztliche Leitung des AKH zu bewerben und ich bin diese Einladung gefolgt.
00:17:47: Da haben Sie dann bekommen diese Leitung?
00:17:50: Und was haben sie da diese fünfundzwanzig Jahre jetzt geschafft?
00:17:55: Das sind Sie besonders stolz drauf!
00:17:57: doch im Vierteljahrhundert nicht so sehr das gemacht haben.
00:18:00: Ich bin gar nicht stolz, ich freue mich an der großen kollektiven Leistung des Betriebes, des AKH.
00:18:08: Ich habe mich immer gesehen sozusagen aus die letzte Unterschrift, dass Leiter des AKR ist Verantwortungsträger aber es arbeiten immer KH, neuntausendfünfhundert Personen aller Berufsgruppen.
00:18:22: Es ist deren großartige Leistung, dass das AKH jetzt im letzten Ranking zu den acht besten Spedilern in Europa gehört und zu den zwanzig besten Spendilern weltweit.
00:18:36: Das war von vornherein mein Ziel, weil mein Ziel war es den Patienten in Österreich die bestmöglichen Heilungschancen zu bieten.
00:18:49: das ist nicht nur mit dem AKH gelungen sondern auch mit allen anderen Gesundheitseinrichtungen gelungen.
00:18:56: Das AKH ist keine isolierte Einrichtung, sondern es kann seinen Erfolg nur im Zusammenwirken haben mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, mit anderen Spitälern.
00:19:10: Es ist nur ein großer Baustein im gesamten österreichischen Gesundheitswesen über das wir alles sehr froh sein können.
00:19:19: Waren Sie vielleicht besonders geschickt bei der Geldbeschaffung?
00:19:22: Weil das ist ja auch, glaube ich persönlich mit Eisens immer, muss man so sagen.
00:19:26: als Direktor stelle ich mir mal vor.
00:19:28: Auftreten bei den politisch verantwortlich und sage wir brauchen das und das.
00:19:31: Und wenn man jetzt einen guten Ruf hat sozusagen die Politiker ja okay, dann gehen wir das.
00:19:36: Der wird schon was draus machen oder so.
00:19:38: Da stelle Ich mir das irgendwie zu einfach vordeln.
00:19:42: Das AKH
00:19:43: wurde
00:19:45: von großen Politikern sehr gefördert Beginnend mit, zum Beispiel zu meiner Zeit den Bundeskanzler Warnitzke selbst.
00:19:55: Aber auch den Wissenschaftsministern, Gesundheitsministern Finanzministern und auf der Seite der Stadt Wien Finanzstaatrat Meier Bürgermeister Zilck Stadtratsstacher Und viele andere.
00:20:09: die hatten diese Entschlossenheit Den Patientinnen und Patienten in Österreich wieder Spitzenmedizin zu bieten und haben das AKH als Kristallisationspunkt für das gesamte österreichische Gesundheitswesen gesehen.
00:20:28: Und die Errichtung des AKH war eine gesamtösterreichische Anstrengung, eben repräsentiert durch den Bund, durch der Bundesregierung und auf Seite der Stadt Wien, durch die Landesregierung, insbesondere durch Bürgermeister Zilck Finanzstarrtrat Meier und Prof.
00:20:48: Alois Stacher, den Gesundheitsstarrtraten, der selber ein ausgezeichneter Lachemivorscher und Kologe war und der eben einfach dringend ein hervorragendes Gesundheitswesen erschaffen wollte.
00:21:12: Es ist mit denen allen in guten Kontakt gewesen, so sagen sie das sehr gut.
00:21:15: die Zusammenarbeit erklärt hat
00:21:16: auch?
00:21:16: Die haben mich... ausgesucht.
00:21:20: Es war ein internationales Berufungsverfahren, ich musste mich in diesem Verfahren bewähren und es gab einerseits eine Kommission auf Seite der Stadt Wien die ausgewählt hat und im Fakultätskollegium eine Berufungskommission und die beiden Seiten zusammen haben mich ausgewählt und wollten mich absichtlich in dieser Funktion haben entsprechend unterstützt.
00:21:49: und dieses große Werk ist gelungen durch die Begeisterung vieler junger Menschen.
00:21:57: Und das möchte ich aber besonders hervorheben, eben auch die Generation vor uns, die etablierten... ältere Professoren im AKH haben in hervorragender Weise mitgewirkt bei diesem großen Berg.
00:22:12: Das erfüllt sich mit größerem Stolz, ist diese Sache mit dem AKH oder ihre wissenschaftliche Errungenschaften in der Pathologie?
00:22:20: Oder sagen Sie das können sie gar nicht abwägen gegeneinander?
00:22:24: Ich glaube es wirkt ja zusammen, weil ich wurde als Professor berufen auf Basis meiner wissenschaftlichen und medizinischen Leistungen Und ohne diese medizinisch-wissenschaftliche Basis hätte ich nicht den Respekt meiner Kolleginnen und Kollegen gehabt.
00:22:44: Also, ich hatte das Glück, das Spital mit natürlicher Autorität führen zu können – und ich habe keine Machtmittel gebraucht um die Menschen dazu zu bringen, mit mir zusammenzuwirken.
00:22:59: ähnlich wie ein Orchester hat eben Freude an Musik wirkt zusammen und dann gelingt ein großes Werk.
00:23:07: Sie hatten keinen Pensionsschock, weil sie dann gleich in andere Funktionen gekommen sind die auch sehr erfüllend gewesen sind.
00:23:16: Zum Beispiel waren sie im Jahr zwölfundfünfzehn bis zwanzig direkt auf ins roten Kreuz und sind jetzt noch ehrendirektor.
00:23:23: aber es ist da ihre Funktion gewesen sondern ihre Aufgaben.
00:23:28: In die Zeit ist einerseits Flüchtlingskrise-Zweid-Ausen-Fünften gefallen, dann die Covid-Epidemie.
00:23:37: Ich habe in beiden Situationen sehr stark Lenkungsaufgaben wahrgenommen als Präsident des Wiener Roten Kreuzers mit den vielen freiwilligen Helfern, die das rote Kreuz dankenswerterweise hat und ich habe in dieser Funktion auch mit dem AKH zusammenarbeiten können.
00:24:01: dass der Sankt Anna Kinderspital eine GmbH ist im Eigentum des Wiener Rotenkreuzes.
00:24:08: Also ich war dann von Amtswegen Vorsitzender des Aufsichtsrates vom Sankte Anna Kindermspital und habe vom Sanken Anna Kindernspital, das gleichzeitig eine Abteilung der Kinderklinik ist weiter mit dem AKH zusammenwirken dürfen.
00:24:33: Und schließt sich irgendwie auch der Kreis zur Arbeit ihres Vaters eigentlich sehr schön.
00:24:38: Das ist schon ein toller Lebensplan, den sie da gehabt haben und die sind auch erfüllen konnten.
00:24:44: Jetzt sind es hier noch ehrendirekt für das Rotenkreuz.
00:24:47: Man hat das Gefühl dass Sie ja immer noch nicht völlig unbeschäftigt sind.
00:24:52: Also ich freue mich über die Ehre der Ehrenpräsidentschaft aber sozusagen eine Funktion im Sinne von etwas Gestalten beim Roten Kreuz habe ich nicht mehr, natürlich bin ich in den Gremien weiterhin vertreten.
00:25:08: Aber ich nehme mich hier selbstverständlich zurück zu Gunsten meiner Nachfolgerin die das hervorragend machte Frau Dr.
00:25:17: Domschitz Die eine hervoragende Präsidentin des Wiener Roten Kreuzes ist.
00:25:23: aber Ich bin seit Jahrzehnten auch für eine Stiftung nach Kirchenrecht zuständig.
00:25:31: Im Auftrag des Erdbischofs und Kardinals Schömbohren bin ich im Aufsichtsrat der Heuser der Barmherzigkeit.
00:25:40: Mit ihm zusammen konnte ich dort eine wichtige Versorgungslücke schließen, in dem besonders schwierige Betreuungsfälle vom Haus der Barmer Herzigkeit übernommen wurden und weiter übernomen werden.
00:25:55: Und ich habe von dort aus weiterhin auch mit der Stadt Wien und mit österreichweiten Institutionen die Möglichkeit an der Entwicklung des österreichischen Gesundheitswesens mitzuwirken.
00:26:10: Das ist eben ein Gesamtkunstwerk, das über die Bundesländergrenzen hinausreicht.
00:26:17: sehr stark bin ich ein Anhänger des Gesundheitswesens der Ostregion, also wie in Niederösterreich und Burgenland.
00:26:24: mindestens müssen zusammen gedacht werden.
00:26:27: Aber natürlich auch über diese Grenzen hinaus.
00:26:31: es ist ein Gesamtkunstwerk an der ganz viele Menschen beteiligt sind und ich kann nur in aller Demut mich freuen dass ich einbezogen bin dieses große Berg.
00:26:44: Man kann also sagen, dass sie mit Achtzig nicht auf ein erfülltes Leben zurückschauen, sondern dass sie ein erfülltes Leben haben.
00:26:51: Vor allem deshalb weil es mir gelungen ist auch eine schöne Familie zu haben.
00:26:57: Meine Frau und ich, wir haben vier Kinder und acht Enkelkinder.
00:27:01: Ich danke es vor allem meiner Frau das es den Kindern gut geht, dass Sie eine sehr gute Entwicklung genommen haben.
00:27:09: zwei meiner Kinder sind Ärzte, eine hat Wirtschaft studiert und arbeitet in einem betratenden Unternehmern mit einer Juristin bei der Stadt Wien.
00:27:20: Und ich bin sehr glücklich über meine Kinder- und Enkelkinder.
00:27:25: Das war überhaupt nicht der Job Ihrer Frau, weil Sie hier nicht so viel Zeit hatten, wenn ich es richtig entnommen
00:27:30: habe?
00:27:31: Die Stadt Wyn hat meine Frau als Ärztin gewesen im Pflegeheim Baumgarten und die Diensteinteilung dort war so... dass man auf eine Vierzigstunden Woche kommt, durch eine Tätigkeit von acht bis dreizehn Uhr und durch den Nachtdienste.
00:27:47: Ich hatte keine Nachtdienst, also am Abend oder in der Nacht konnte ich auf die Kinder schauen und natürlich in Urlaubenwochenenden
00:27:57: usw.,
00:27:58: aber den Großteil der Aufgaben hat sicher meine Frau getragen.
00:28:02: Was Sie bei den Kindern vielleicht nicht alles erfüllen konnten?
00:28:05: Den holen sie es beim Enkel nach jetzt!
00:28:07: Meine Kinder machen das hervorragend in der Betreuung der Enkelkinder, aber ich darf hier auch mitwirken.
00:28:14: Super!
00:28:23: Zum Abschluss noch unsere kurzen Frage um Sie besser kennen zu lernen was ist Ihre Lieblingsmusik?
00:28:30: Ich mag sehr gerne Barock-Musik und Barocco-Opern und ich nütze die gewonnene Freizeit um sehr viel mehr in Opa Theaterkonzerte zu gehen.
00:28:42: Und ich bin so eine Art ehrenamtlicher Betriebsarzt des Theaters an der Wien und unterstütze die Produktionen insofern, als wenn ein schwerwiegendes medizinisches Problem auftritt.
00:28:57: Das befasst jeder Produktion der Fall, dass irgendjemand akut die Stimme verliert oder sonstige Erkrankungen.
00:29:06: auch stressbedingt auftreten.
00:29:09: und dann organisiere ich die Betreuung der Künstlerinnen und Künstlern.
00:29:14: Und habe dadurch das Glück, immer wieder auch Karten zu bekommen im Theater an der Wien.
00:29:21: Wenn Sie ins Kino gehen wahrscheinlich nicht so oft wie ich das einschätzen kann?
00:29:23: Was sind denn ... Haben sie ein Lieblingsfilm?
00:29:25: oder was schauen sie sich für Filme an?
00:29:27: Ich sehe kaum Fern- und EG kaum ins Kina weil ich also den Originalkontakt mit den Musikern mit Sängern, Sängerschauspielern und zweiter Bevorzuge.
00:29:41: Ein Buch das Sie empfehlen könnten?
00:29:44: Ein Buch was mich sehr beeinflusst hat ist das Glasperlen-Spiel von Hermann Hesse weil in diesem Buch sehr viele kulturelle Zitate verborgen sind.
00:29:56: ich habe mir ein Buch als junger Mensch gekauft Materialien zum Glasperlenspiel geistigen Wege von Hermann Hesse nachverfolgt und das tue ich auch bei anderen Autoren.
00:30:12: Also beispielsweise finde ich James Joyce sehr spannend, natürlich mit seinem Hauptwerk mit dem Ulysses wo ich auch auf Spurensuche gegangen bin was er hier zitiert, was er meint aber auch mit den Dublinern können alle aus der Literatur sehr viel lernen.
00:30:37: Ich habe schon als junger Mensch sehr viel gelesen, die Literatur ermöglicht uns auf diesem Wege mit genialen maßgeblichen Menschen, die lange vor uns gewirkt haben in engem Kontakt zu sein und von deren Erfahrung profitieren zu
00:30:57: können.".
00:30:57: Und Sie können so dem LED-Ankreis von Menschen, denen Ulises tatsächlich von A bis Z gelesen hat?
00:31:03: Ich habe mir das Hörbuch geschafft, mit dreiundzwanzig CDs und ich habe das Höhrbuch gehört.
00:31:11: Und ich habe mir eine große Ausgabe von Ulysses beschafft wo am Rand die Quellennotizen sind und ich hab gemeinsam mit Hörbuch und dem Buch in geschreberner Form dieses Werk studiert.
00:31:28: Unglaublich!
00:31:29: Ja bei näherer Sachen jetzt eine Lieblingsspeise.
00:31:32: Ich esse gerne bescheidene Sachen.
00:31:36: Meine Mutter hat eine großartige Kartoffelsuppe mit Steinpilzen gekocht und meine Frau kocht auch sehr gut, ich bin das einzige Familienmitglied, dass nicht gut kochen kann oder gar nicht kochen können.
00:31:49: Alle meine Kinder und sogar schon die Enkelkinder können kochen.
00:31:53: Ich genieße das Essen, das ich zu Hause bekomme – das ist natürlich am besten!
00:31:59: Aber ich gehe ja auch... Sehr gerne in guter Lokale.
00:32:03: Liebungsfarbe?
00:32:05: Ich trage sehr gerne blaue Kleidung.
00:32:08: Ein Lokal, das Sie empfehlen könnten?
00:32:11: Ich mag sehr gerne San Carlo, ein italienisches Lokal in der Mahlerstraße weil der Schäf dort begeistert selber hervorragende Zutaten einkauft und ich habe selber gesehen mit welcher Andach er vor einem Korb im Steinpilzen steht.
00:32:30: Die Köche dort können alles zubereiten, vorausgesetzt.
00:32:35: Sie haben die Zutaten.
00:32:37: Wenn ich mit Freunden dort bin, teile ich mir meist eine Speise und dann noch eine Speis.
00:32:42: Ich esse gerne wenig von irgendetwas aber dafür vielfältiger.
00:32:49: Ein Urlbsort den sie gerne besuchen?
00:32:52: Ich bin sehr gern in südlichen Ländern.
00:32:55: Ich war sehr oft in Kroatien, Italien ... Und neuerdings fahre ich gerne nach Spanien, auch weil ich mich bemühe, spanisch zu lernen.
00:33:05: Die Hitze macht Ihnen nichts aus dort?
00:33:08: Das ist schon eine starke Herausforderung!
00:33:11: Aber ich war schon als Kind in einer Gastfamilie in der Provence zu Gast und damals hatte es schon vierzig Grad dort.
00:33:20: also ich habe unter erschwerten Bedingungen französisch gelernt was übrigens meine Hauptsprache in der Schule war.
00:33:28: Ich habe Englisch im Freifach gelernt, aber meine Eltern haben mir aufenthalte in England ermöglicht jeden Sommer und vor allem wissenschaftliches Englische natürlich die wichtigste Sprache.
00:33:43: Spanisch nehmen Sie jetzt noch dazu um geistig aktiv zu bleiben
00:33:46: sozusagen?
00:33:47: Nein ich hab schon in meiner Amtszeit in der Burles School spanish Unterricht genommen an Kongressen in Spanien teilgenommen, weil die sehr gut waren.
00:33:58: im Qualitätsmanagement und das möchte ich noch erwähnen.
00:34:01: Im AKH habe ich ein Qualitätenmanagementsystem aufgebaut, dass eben ermöglicht eine sehr präzise Abwicklung von Leistungen und Leistungsplanung.
00:34:13: Gemeinsam mit meinem Controller haben wir bis auf wenige tausend Euro genau voll berechnen können Wie sich die Finanzlage des AKH darstellt und wir haben sehr gut unsere Budgetziele erreicht, dadurch sehr viel Vertrauen bei der Stadt Wien aufbauen können.
00:34:32: Und wenn Sie den Satz ergänzen müssten ich bin?
00:34:35: Ich bin ein bescheidener demütiger dankbarer Mensch, der weiß dass er sehr sehr vieles anderen Menschen verdankt.
00:34:44: Ein Lebensmotto?
00:34:46: Möglichst persönlich glücklich zu sein andere glücklich machen und anderen zu helfen, wo es irgendwie geht.
00:34:54: Und ich sehe diese Möglichkeit zu helfen nicht aus einer Möglichkeit sondern als eine Verpflichtung für jeden da in der Lage ist zu helfen.
00:35:04: Gibt's einen Prominenten mit dem Sie gerne einen Tag verbringen würden?
00:35:08: Ich habe mich sehr gerne mit Heinz Fischer ausgetauscht.
00:35:12: er hat mich immer wieder zum Café eingeladen.
00:35:16: Ich war auch bei ihm eingeladene in seinem Sommer.
00:35:19: Ich habe mit ihm sehr viele interessante Gespräche führen dürfen.
00:35:27: Er hat mir sehr gute Ratschläge gegeben und ich bin sehr gerne mit ihm zusammen, aber ich bemesse die Wichtigkeit von Menschen keineswegs danach ob sie prominent sind oder nicht.
00:35:40: Es gibt sehr viele Menschen, die nicht öffentlich bekannt sind, aber die geniale Denker sind und von denen ich sehr profitiere.
00:35:49: Wie stellen Sie sich ihr Leben vor, wenn Sie es mit Achtzig in die Zukunft schauen?
00:35:52: Wo legen Sie den Fokus drauf und sagen Sie, was ist Ihnen wichtig.
00:35:55: Mir ist es sehr wichtig, den Lebensweg meiner Kinder- und Enkelkinder zu unterstützen aber auch weit darüber hinaus mit meiner Schwester der Oberärztin im Sankt Anna Kinderspital war eine hervorragende Fachärztin für Kinder nach der Psychiatrie ist und nach ihrer Heirat Dr.
00:36:17: Steinböck heißt unterstütze ich auch Verwandte meiner Familie, die in Ungarn leben und die es in der Nachkriegszeit sicher schwerer hatten als wir hier in Wien.
00:36:31: Der Bruder meines Vaters hat seine Familie dazufallen hat das Ergebnis Budapest aufgebaut und ich sehe mich verpflichtet den Budapester verwandten zu helfen, so sie es notwendig haben.
00:36:45: Größter als haben sie es nicht notwendig.
00:36:47: also nur die jungen Familienmitglieder genauso wie meine junge Familienmitlieder brauchen ein bisschen Unterstützung.
00:36:55: Wir wünschen Ihnen bei allen Plänen viel Erfolg und vielen Dank für das ist wirklich sehr interessante Gespräch!
00:37:01: Ich danke Ihnen für die Einladung.
00:37:03: war meine Freude.